Category : ART WORKS

Verschiedene Kunstwerke

1.05 – 6.06.2021 Europa, so fern und doch so nah!

Eine Ausstellung der GEDOK Karlsruhe
und des Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission
in Kooperation mit dem ZKM
im Rahmen der 25. Europäischen Kulturtage „Europa – ein Versprechen“

mit der Premiere von
Sabine Schäfers neuer audiovisueller Installation „Europa – so nah, so fern“

ZKM | Karlsruhe, Musikbalkon, Lorenzstr. 19, 76135 Karlsruhe

Kuratorinnen der Ausstellung: Dr. Annette Hünnekens (GEDOK), Sabine Schäfer (GEDOK)

Sa. 1.05. – So. 6.06.2021
Öffnungszeiten: Mi-Fr 10-18 Uhr / Sa, So 11-18 Uhr
Aktuelle Informationen unter: www.zkm.de oder telefonisch unter 0721 / 8100 1200

Ab 5.05.2021 Online-Präsentation der Einführung von der Kuratorin Dr. Annette Hünnekens (GEDOK) auf:
GEDOK Karlsruhe: https://vimeo.com/536247880
EKT-Seite der Stadt Karlsruhe: https://web6.karlsruhe.de/Kultur/EKT/EKT2021/de/programm/detail/297/

Bildergalerie ansehen:

Ausstellung „Europa, so fern und doch so nah“, Foto: Sabine Schäfer

Ausstellung „Europa, so fern und doch so nah“, Foto: Sabine Schäfer

Roberto Barni, „Safe Steps“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „EUROPA – so nah, so fern“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „EUROPA – so nah, so fern“, Foto: Sabine Schäfer

Peter Hide 311065, „Skully An Flowers Tank“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „EUROPA – so nah, so fern“, Foto: Sabine Schäfer

Paola Ravasio, „Germinate“, Foto: Sabine Schäfer

Ausstellung „Europa, so fern und doch so nah“, Foto: Sabine Schäfer

Fabrizio Plessi, „Liquid Water“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Anlässlich der Europäischen Kulturtage ist die GEDOK Karlsruhe zusammen mit dem Joint Research Centre (JRC), der gemeinsamen Forschungsstelle Europas, zu Gast im ZKM | Karlsruhe. Eines der gegenwärtig wichtigsten Themen ist es, die Ziele des Umwelt- und Klimaschutzes und der Energiewende, d.h. dem damit verbundenen sicheren Abbau der Kernenergie, mit dem steigenden Energiebedarf der Digitalisierung Europas in Einklang zu bringen. Die Ausstellung legt den Fokus auf die enorme Herausforderung und thematisiert die Lösungsansätze dieser widersprüchlichen Zielsetzungen. Mit insgesamt sieben Exponaten verdichtet die Ausstellung jeweils die aktuellen Positionen und verdeutlicht zusammen gesehen die globale Situation.

Europa – so nah, so fern
Die neue, für diesen Anlass von Sabine Schäfer geschaffene Auftragsarbeit „Europa – so nah, so fern“ wird erstmals in der Ausstellung gezeigt. Die zweiteilige audiovisuelle Arbeit ist interaktiv. Die hinterleuchteten Glasplatten des freistehenden Objekts zeigen Satellitenaufnahmen von kontinentalen Ansichten und Hauptstädten der Europäischen Union bei Nacht, daneben ein Trio aus Notenständern mit Audio QR-Code Tafeln. Mit einer kostenfreien Bildscan-App können animierte Videos und Klang-Kompositionen per QR-Code abgerufen werden.

Fragil
Die audiovisuelle Installation Fragil von Sabine Schäfer ist eine Weiterentwicklung der REM-Lichtbildergalerie „MicroSonical Shining Biospheres No.1“  des Künstlerpaares <SAJO> Sabine Schäfer / Joachim Krebs.

Die beiden Arbeiten der Künstlerin eröffnen anhand audiovisueller Erlebnisse ein weiter gefasstes Spannungsfeld der Energieversorgung, ihren Errungenschaften und Preisen

Art Spaces
Die gemeinsame Forschungsstelle Europas präsentiert fünf Werke aus ihrer Sammlung „Art Spaces“, deren gemeinsamer Nenner ein für die Entsorgung radioaktiven Materials typisches Fass ist, das namhaften Künstlern als Ausgangspunkt ihrer Reflexionen und Kommentare zum Thema der verantwortungsvollen Energieversorgung diente, zu der ebenso Gedanken der Entsorgung gehören. Es werden Werke von Fabrizio Plessi, Raphael de Vittori Reizel, Paola Ravasio, Roberto Barni und Peter Hide 311065 gezeigt.

Informationen zur Ausstellung:
Projektseite des ZKM: mehr…
Projektseite der GEDOK: mehr..

 

 


EUROPA – so nah, so fern, 2021

Sabine Schäfer
EUROPA – so nah, so fern, 2021

Zweiteilige, audiovisuelle Installation
mit Augmented Reality (AR) und Audio QR-Code

Metall, Glas, LED-Beleuchtung, Druckgrafik, Audiokomposition,
AR-Anwendung, Notenständer, Audio QR-Code Tafel

Courtesy: Sabine Schäfer

Bildergalerie ansehen:

Sabine Schäfer, „EUROPA – so nah, so fern“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „EUROPA – so nah, so fern“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „EUROPA – so nah, so fern“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer. EUROPA – so nah, so fern, 2021

Das Kernstück der Ausstellung ist eine zweiteilige Arbeit der Karlsruher Medienkünstlerin und Komponistin Sabine Schäfer. Ihre Werke sind Bestandteile der Sammlungen des ZKM und der Stadt Wolfsburg.

Die zweiteilige Arbeit hat visuelle und auditive Komponenten: In das freistehende, leuchtende Leichtmetall-Objekt sind 16 bedruckte Glasplatten eingehängt. Ihm zugeordnet ist ein Trio aus Notenständern, welche die Notationen einer dreiteiligen Klangkomposition anhand von großformatigen QR Codes bereithalten.

Die Bildergalerie präsentiert in doppelter Reihen-Hängung um das rechteckige Objekt herum farbenfrohe Portraits der Erde in den Tönen Blau, Gelb-Orange bis hin zu Rot und grellem Weiß.

Diese sind Satellitenaufnahmen von acht kontinentalen Ansichten und ebenso vielen Hauptstädten der Europäischen Union und zeigen Ansichten bei Nacht.

Das Basismaterial der Stadtansichten sind Satellitenaufnahmen der ISS, International Space Station, die von Wissenschaftlern für dieses Projekt aufbereitet wurden. Vier von acht der erwähnten Großstadtansichten können mit einem Smartphone oder Tablet sowie der kostenlosen Augmented Reality-App von ARTIVIVE gescannt werden.

Entgegen der lichtdurchfluteten Großstadtansichten geben die weniger bis gar nicht erleuchteten Ausschnitte der Erde den Blick auf Planquadrate frei, die auf den eher natürlichen Zustand der Erdoberfläche verweisen und von der Sonne abgewandt, nicht von selbst leuchten.

Dort, wo uns die Leuchtkraft der Städte ihr strukturelles Muster Preis gibt, sind diese durch bläulich anmutende Rahmungen im oberen und unteren Bereich in ein für das Kinobild charakteristisches Querformat geformt. Diese Rahmungen sind ästhetisch als Erd-Atmosphäre angedeutet, sie verweisen jedoch im Kontext der Großstädte auf das ihnen eigene Ambiente – den unsichtbaren Dunst, der seit ihrer Entstehung über ihnen liegt. Die dekontextualisierte Atmosphäre wird zur Rahmung und damit zu einem inhaltlichen Element, das als Preis gedeutet werden kann, ohne den weder die Großstadt, noch der Blick auf diese zu haben sind.

Mit Mitteln der Augmented Reality kann der Betrachter per Bild-Scan-App virtuelle Zoom-In- Fahrten in die Großstädte, Berlin, Brüssel, Paris und Rom unternehmen und seinen visuellen und gedanklich assoziativen Blick auf Verläufe und Relationen in Gang setzen bzw. verändern.

 

Die imaginären Kamerafahrten zeigen die weit verzweigten, leuchtenden Straßenzüge der EU Hauptstädte in ihrer Vernetzung und Fragilität. Der Faktor Zeit führt diese Fahrten auch gleichfalls in einen historischen roten Faden über, ist doch die Entwicklung der Großstädte nicht ohne die Überwindung und Strukturierung von Raum und Zeit zu denken, auch unabhängig von Tag und Nacht. Licht scheint hier symbolisch für die Unterwerfung und Kolonialisierung nicht nur von Raum sondern auch von Zeit zu stehen, und verweist auf die Bemächtigung und Beugung physikalischer Größen und ihrer Transformation in Energie, Kommunikation und Datenübertragung.

Den assoziativen Gedanken an neuronale Zusammenhänge, Vernetzung und Netzwerkbildung sind bei einer solchen Betrachtung von einem außenstehenden Standpunkt oder besser, von einer astronautischen Blickweise aus, keine Grenzen gesetzt.

So keimt auch der Gedanke an künstliche Welten auf, die sich rund um den Erdball lautlos zu formen und vermehren scheinen, wie die drei Kreismonde auf der Ansicht der Benelux-Länder andeuten. Oder ist dies schon die Sichtbarkeit jener Blasen, in denen sich unsere digitale Welt, bis zum Einzelnen hinunter, zurückzieht? Vielleicht aber befinden wir uns längst schon in einem „Himmelfahrtskommando“ und blicken aus weiter Ferne auf die uns unmittelbar bevorstehenden Katastrophen, Infernos und Zusammenbrüche. Der astronautische Blick auf die Erde ist in jedem Fall ein Blick in der Schwebe und ein Blick aus großer Distanz und lässt erst auf diese Weise die immensen Dimensionen globaler Wirkkräfte erahnen.

Folgerichtig kehren die beiden Bildmotive an den Schmalseiten der Installation die Größen der Orientierung schließlich konsequent auf den Kopf: So sind alle Horizonte im Hochformat gegeben, sodass sich das Leuchtgeschehen der Städte einem Betrachter im nunmehr frei schwebendem Zustand nur noch als glitzernder Lichtregen zeigt, der alles bedeuten kann – von Kriegen bis hin zu Eruptionen der Erde oder großflächigen Waldbränden, deren Ausmaß wir tatsächlich nur durch die Satellitenbilder der Medien erfahren können.

Unter diesem globalen Blick tritt Europa in weite Ferne und die Besinnung auf seinen Zusammenschluss vor über 70 Jahren zum Zwecke der Lösung ökonomischer und ökologischer Aufgabenstellungen lässt die europäische Idee der Länder übergreifenden Lösung globaler Fragen in einer nächst größeren Gemeinschaft im Sinne eines globalen Zusammenschlusses fortleben.

Der interaktiven astronautischen Großinstallation ist ein Trio aus Notenständern beigeordnet, das sich gegenseitig zugewandt und in verschiedener Höhe ausgefahren, an eine Kleinfamilie denken lässt. Anstelle von Noten hält jeder Ständer jedoch eine Tafel, auf der ein QR-Code in unterschiedlicher Position und Größe zu sehen ist. Wird dieser vom Betrachter mit seinem Smartphone gescannt, so ertönt je Code eine eigene Klangkomposition. Die Kompositionen deuten und kommentieren die aktuelle Situation in dreierlei Weise: visionär-fiktional, klassisch kathartisch oder rein wissenschaftlich.

Hierfür wurden originale Stimmen Studierender des KIT, Karlsruher Institut of Technology und der Musikhochschule, Karlsruhe, verwendet.

Jede der Audio-Kompositionen lässt auditive Bilder entstehen, die auf konnotative Weise unterschiedliche Befindlichkeiten vermitteln und den Blick auf die fernen Portraits unserer aktuellen, technisch geformten Erde begleiten.

Die kompositorische Vielstimmigkeit lässt jede Polarisierung zugunsten der unbestrittenen Wahrnehmung eines Notstands und der Aufforderung an jeden Einzelnen, verantwortlich und selbstbestimmt zu handeln, verstummen.

(Dr. A. Hünnekens – Auszug aus der Einführung zur Ausstellung)

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Fragil

Sabine Schäfer
FRAGIL, 2021

Audiovisuelle Installation

mit vier REM-Lichtbildern aus der Bildergalerie
MicroSonical Shining Biospheres No.1, 2009
des Künstlerpaares <SA/JO> Sabine Schäfer/Joachim Krebs
in der Version mit Keder-Bespannung, 2019
und der Audio-Komposition RaumklangMilieu III aus
Audio-Biosphäre Nr. 1, 2009 von <SA/JO>

Metall, LED-Beleuchtung, Druckgrafik, Audiokomposition,
Audio QR-Code Grafik

Courtesy: Sabine Schäfer, JRC

Bildergalerie ansehen:

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer. FRAGIL, 2021

Die Lichtbilder-Galerie besteht aus vier REM Bildmotiven repräsentativer Kleinstlebewesen und Insekten sowie einem überdimensionalen, die Installation hinterfangenden QR-Code.
Die Lebewesen sind als klassische Porträts eines Rasterelektronen-Mikroskops wiedergegeben, in in einem rechteckigen Gestänge an Strippen, wie „an seidenen Fäden“. Hintereinander aufgereiht folgt die Hängung jedoch nicht dem gängigen Muster etwa einer Galerie, sondern erinnert eher an die Anordnung von Dominosteinen. Das erste Porträt ist in der Situation des Umkippens gegeben, sodass das Auge des Betrachters diesen Prozess des Anstoßens vor seinem geistigen Auge fortführt und eine Kettenreaktion des Umfallens auslöst. Doch die Seile, an denen die Bilder hängen, stoppen den Prozess und geben ihn als Schlüsselmoment im Sinne Laokoons wieder, ein Moment, der das ganze Geschehen von allen Seiten zu erzählen vermag. Die gegebene Momentaufnahme des Umfallens zeigt die Kleinstlebewesen und Insekten in der Form von überdimensional großen Portraits, die uns erstmals Visavis beinahe in Augenhöhe vor Augen treten und damit ihre Ebenbürtigkeit als Lebewesen zum Ausdruck bringen. Es sieht so aus, als seien sie bereits durch äußere Einwirkungen zu monströsen Wesen mutiert und präsentierten ihr zornig anmutendes Konterfei in vertikaler „Schieflage“. Der an dieser Versuchsanordnung beteiligte Betrachter kann anhand eines QR-Codes mit seinem Smartphone in ein laborähnlich inszeniertes Insekten-Milieu eintauchen. Zu hören sind mit einem speziell entwickelten Klangmikroskopischen Verfahren hochvergrößerte Insektenklänge, die zu ganz eigenen Kompositionen arrangiert wurden und zusammen einen eindringlichen Kanon einer der wichtigsten Erdbewohner anstimmen. Eine unverhüllte Rückansicht gibt den Blick auf Technik frei und lässt die Frage nach ihrer originalen Größe und Ebenbürtigkeit offen. Damit nimmt die ästhetische Inszenierung monströser Insektenportraits inmitten eines Drahtgitter-Käfigs sowohl Themen des Technoiden wie auch des Lebendigen auf und stellt grundsätzliche Fragen nach Macht, Natürlichkeit und Grenzen.
Am eindringlichsten wird hier jedoch das Prinzip der Kettenreaktion als zentrales Thema dargestellt, das in Verbindung mit unserem Eingreifen in die Natur ganz eigene Konnotationen in Gang setzt.


Interview „Sound And The City“ Superinka, 2/2020


Audio Biospheres Magenta


04.12 – 20.12.2020 Inside / Insight – Out

Video-Installation
projekt3drei stellt Sophia Hünnekens vor

GEDOK Künstlerinnenforum, Karlsruhe
Schaufenster zur Markgrafenstraße und zur Fritz-Erler-Straße

Fr 4.12. – So 20.12.2020
Präsentation für den Öffentlichen Raum: Mo bis So 16 – 22 Uhr
Kuratorinnen: projekt3drei mit Annette Hünnekens und Sabine Schäfer

 

 

Video-Großprojektionen von Kunstwerken der GEDOK-Künstlerinnen, dem „zweiten Blick“ ausgesetzt.

Die Videoinstallation kann vor der GEDOK besucht werden sowie auf der Homepage der GEDOK.

In der diesjährigen SONDERPRÄSENTATION sind Videoclips der angehenden Fotodesignerin Sophia Hünnekens zu sehen, die im Loop als Großprojektion auf unterschiedliche Innenseiten der GEDOK projiziert werden. Sie präsentieren dem außenstehenden Betrachter eine Auswahl von fotografisch festgehaltenen Kunstwerken der GEDOK-Künstlerinnen, die dem jungen „digitalen zweiten Blick“ ausgesetzt wurden. Deutlich ist zu erkennen, welcher inneren Dimension und Systemlogik das jeweilige Kunstwerk folgt, was es im Innern zusammenhält.

Bildergalerie ansehen:

Inside / Insight – Out, GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe, Foto: Anna-Maria Letsch

 

‚projekt3drei‘ ist ein konzeptionelles internationales Projekt der Fachgruppe „Fotografie/ Medienkunst“ und wurde 2014 von den Künstlerinnen Astrid Hansen, Birgit Spahlinger und Katrin Eschenberg gegründet. In diesem Jahr hat sich die Gruppe um Sabine Schäfer und Ina Annette Hünnekens erweitert.

Mit der diesjährigen Sonderpräsentation von ‚projekt3drei‘ startet die GEDOK gleichzeitig ihr Förderprogramm für junge, angehende Künstlerinnen.

Für die Eröffnung der Präsentation ist kein besonderer Event geplant. Die Videoinstallation kann vor der GEDOK besucht werden. Die Kunstvideos von Sophia Hünnekens sind zusätzlich ab Ausstellungsbeginn, am 4.12. auf der Homepage der GEDOK Karlsruhe zu erleben.

Projektseite der GEDOK mehr…


Seit 11.09.2020, GREEN CODE, Zoo Karlsruhe


Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

Permanente Garten-Installation mit Audio-Komposition
von Sabine Schäfer, Medienkünstlerin, Komponistin und Ulrich Singer, Landschaftsarchitekt
Präsentiert im Rahmen des Medienkunst-Festivals „Seasons of Media Arts 2020“ vom 11.09.2020-31.03.2021 mehr…
Ausgewählt durch das ZKM Karlsruhe mehr…
Öffnungszeiten: Mo –So 9 – 18 Uhr


Besichtigung von der Zoobrücke möglich

Bildergalerie ansehen:

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine SchäferGREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Eva Kaltenbach

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

Einweihung, 17.09.2020

mit den Künstlern, den Vertretern der Stadt Karlsruhe (Susanne Asche, Kulturamtsleiterin, Oberbürgermeister Frank Mentrup) und den Zoodirektoren Matthias Reinschmidt und Clemens Becker, Vorsitzender der Artenschutzstiftung und der Zooarchitektin Eva Kaltenbach (v.l.n.r.)

GREEN CODE, Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe
GREEN CODE Einweihung Zoo Karlsruhe 17.09.2020
Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

VIDEO CLIP zur Einweihung auf der Facebook-Seite des Zoo Karlsruhe
https://www.facebook.com/zoo.stadtgarten.karlsruhe/videos/420031198963228

 

Die Garten-Installation

Auf erdigem Grund liegt die Metallplatte eines QR-Codes. Rasen ist zwischen den QR-Code-Lücken eingesät. Die Anordnung der Pixel-Quadrate bildet für das menschliche Auge die Form eines Schmetterlings. Dieser steht ikonenhaft für die Welt der Insekten. Aus den QR-Code-Lücken wächst das Gras. Doch je länger die Grashalme wachsen und sich durch die Freiflächen des Codes hindurch drängen, desto unkenntlicher und unleserlicher wird der Code. Irgendwann wird dann das Gras wieder zurückgeschnitten und der Prozess beginnt von vorn.

Man erlebt den magentafarbenen Schmetterlingscode veränderlich, mal ist er zugewachsen, mal klar erkennbar. Die Verbindung von Natur und Kultur scheint uns hier eine zusätzliche Information zu übermitteln. Und zwar die Tatsache, dass sich Hybride, wenn sie lebendige Anteile haben, zugunsten des einen oder anderen Parts verändern! In diesem Fall zugunsten der alle Kultur überdauernden Natur.

Die Audio-Komposition

Über den, auf der nebenstehenden Werktafel abgebildeten, QR-Code gelangt der Besucher per Smartphone/Tablet zur Klangkomposition. Werfen Sie einen „mikroskopischen Blick“ in den Klang-Mikrokosmos von Insektenstimmen!

Die Tierstimmen bilden die Grundlage der kunstvoll gestalteten Klangkompositionen von Sabine Schäfer. Die Kompositionen wechseln regelmäßig!
Das Hören über Kopfhörer wird empfohlen.

GREEN CODE, Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe
GREEN CODE Einweihung Zoo Karlsruhe 17.09.2020
Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

 


Vom 11.09.2020-31.03.2021, GREEN CODE, Seasons of Media Arts


Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

Permanente Garten-Installation mit Audio-Komposition
von Sabine Schäfer, Medienkünstlerin, Komponistin und Ulrich Singer, Landschaftsarchitekt
Präsentiert im Rahmen des Medienkunst-Festivals „Seasons of Media Arts 2020“ vom 11.09.2020-31.03.2021 mehr…
Ausgewählt durch das ZKM Karlsruhe mehr…
Öffnungszeiten: Mo –So 9 – 18 Uhr


Besichtigung von der Zoobrücke möglich

Bildergalerie ansehen:

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine SchäferGREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Eva Kaltenbach

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

Einweihung, 17.09.2020

mit den Künstlern, den Vertretern der Stadt Karlsruhe (Susanne Asche, Kulturamtsleiterin, Oberbürgermeister Frank Mentrup) und den Zoodirektoren Matthias Reinschmidt und Clemens Becker, Vorsitzender der Artenschutzstiftung und der Zooarchitektin Eva Kaltenbach (v.l.n.r.)

GREEN CODE, Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe
GREEN CODE Einweihung Zoo Karlsruhe 17.09.2020
Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

VIDEO CLIP zur Einweihung auf der Facebook-Seite des Zoo Karlsruhe
https://www.facebook.com/zoo.stadtgarten.karlsruhe/videos/420031198963228

 

Die Garten-Installation

Auf erdigem Grund liegt die Metallplatte eines QR-Codes. Rasen ist zwischen den QR-Code-Lücken eingesät. Die Anordnung der Pixel-Quadrate bildet für das menschliche Auge die Form eines Schmetterlings. Dieser steht ikonenhaft für die Welt der Insekten. Aus den QR-Code-Lücken wächst das Gras. Doch je länger die Grashalme wachsen und sich durch die Freiflächen des Codes hindurch drängen, desto unkenntlicher und unleserlicher wird der Code. Irgendwann wird dann das Gras wieder zurückgeschnitten und der Prozess beginnt von vorn.

Man erlebt den magentafarbenen Schmetterlingscode veränderlich, mal ist er zugewachsen, mal klar erkennbar. Die Verbindung von Natur und Kultur scheint uns hier eine zusätzliche Information zu übermitteln. Und zwar die Tatsache, dass sich Hybride, wenn sie lebendige Anteile haben, zugunsten des einen oder anderen Parts verändern! In diesem Fall zugunsten der alle Kultur überdauernden Natur.

Die Audio-Komposition

Über den, auf der nebenstehenden Werktafel abgebildeten, QR-Code gelangt der Besucher per Smartphone/Tablet zur Klangkomposition. Werfen Sie einen „mikroskopischen Blick“ in den Klang-Mikrokosmos von Insektenstimmen!

Die Tierstimmen bilden die Grundlage der kunstvoll gestalteten Klangkompositionen von Sabine Schäfer. Die Kompositionen wechseln regelmäßig!
Das Hören über Kopfhörer wird empfohlen.

GREEN CODE, Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe
GREEN CODE Einweihung Zoo Karlsruhe 17.09.2020
Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

 


12.08. – 30.08.2020 Kunst(p)artikel – Kunst im Ausnahmezustand

Installation am Künstlerinnenforum GEDOK Karlsruhe

Medienkunst, Installation, Video

Ina Annette Hünnekens, Astrid Hansen, Birgit Spahlinger,

Sabine Schäfer und Sophia Hünnekens

Ein Projekt des Fachbereichs Fotografie/Medienkunst der GEDOK Karlsruhe

Bildergalerie ansehen:

KUNST(P)ARTIKEL, GEDOK Karlsruhe, Foto: Einladungskarte, Sabine Schäfer

Ort: Markgrafenstr.14, 76131 Karlsruhe

Öffnungszeiten: Präsentation für den Öffentlichen Raum – täglich rund um die Uhr zu sehen!

Vernissage: Di, 11.08.2020, 20 Uhr

Einführung: Dr. Ina Annette Hünnekens, Die Vernissage findet im Freien statt.

Einladungskarte

Plakat

Das Ausstellungsprojekt:

Die GEDOK zeigt sich im kulturellen Ausnahmezustand, d.h. vor allem: Abstand wahren. Der Galerieraum bleibt geschlossen und wird gewissermaßen nach außen gestülpt. Ein Camouflage-Sichtschutz mit Gucklöchern, sog. „Sehkammern“ verhindert die Sicht in die Galerie und erlaubt lediglich Blicke auf Innenraumprojektionen und Kunstvideos, die neugierig auf das künstlerische Potenzial machen. Die Rolle des üblichen Betrachters wird verändert: anstelle eines Ausstellungspublikums haben wir es nun mit einem Publikum von Flaneuren und Voyeuren zu tun. Damit verweisen wir nicht nur auf die veränderte Rolle des Betrachters und der Ausstellung, sondern auch auf den Gegenstand der Ausstellung.

Sehkammern

In vier Sehkammern werden die Künste – mit Bild-, Video- und Textmaterialien aus Kunst-Projekten der GEDOK Karlsruhe – in ihren vier Dimensionen mit digitalen Mitteln dargestellt.

Zwei weitere Sehkammern reflektieren Aspekte und Bedingungen für Kunst und deren Rezeption unter Verwendung analoger Mittel der Beobachtung:

Die eine Kammer fokussiert die dialektische Mehrdimensionalität der Künste – mit Bild-, Video- und Textmaterialien aus dem Kunst-Projekt „Sechs Neue“ der GEDOK Karlsruhe – während die andere Kammer die transzendentalen Bedingungen für Kunst unter Verwendung analoger Techniken der Beobachtung in den Fokus nimmt.

Sehkammer 1-D: Schriften, Notationen und Instrumente
Sehkammern 2-D und 3-D: Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Fotografie / Medienkunst
Sehkammern 4-D: Medienkunst, Musik
Sehkammer „sechs neue“
Sehkammer „With Distance | H Auszeit“

CREDITS
Konzept: Astrid Hansen, Annette Hünnekens, Sabine Schäfer, Birgit Spahlinger
Kuratorinnen Sehkammer 1-D bis 4-D: Annette und Sophia Hünnekens, Sabine Schäfer
Videoproduktion: Astrid Hansen, Sophia Hünnekens, Birgit Spahlinger
Technik: Jean-Michel Dejasmin, Johannes Thimm, Naoko Okamoto, Sebastian Nagel, Christof Zimmermann, Fa. ICON
Organisation: Sabine Schäfer, Vanessa Schwill (Assistenz)
Weitere Credits: siehe Projektseite auf www.gedok-karlsruhe.de
PROJEKTLEITUNG
Künstlerinnen des Fachbereichs Fotografie/Medienkunst; Gast: Sophia Hünnekens
Astrid Hansen, Künstlerin, stellvertretende Fachbeirätin, www.astridhansen.eu
Ina Annette Hünnekens, Künstlerin, Medienkunstwissenschaftlerin, Kuratorin, www.nplus1.weebly.com
Sophia Hünnekens, angehende Studentin der Fachhochschule für Fotografie München
Sabine Schäfer, Künstlerin, stellvertretende Fachbeirätin, www.sabineschaefer.de
Birgit Spahlinger, Künstlerin, vorsitzende Fachbeirätin, www.b-spahlinger.de

Mehr Informationen

Gefördert von:

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg
Kulturamt, Kulturbüro der Stadt Karlsruhe

Technischer Support, mit freundlicher Unterstützung:

Fa. ICON, Messe- und Ausstellungsdesign

 


7.02. – 8.03.2020 Kunstwochen für Klimaschutz

im Künstlerinnenforum GEDOK Karlsruhe als Ausstellungs- und Aktionsraum
sowie im städtischen und medialen Raum
für das Ida Dehmel-Jubiläumsjahr der Bundes-GEDOK 2020
unter dem Bundes-GEDOK Motto „Künstlerinnen für die Zukunft“
veranstaltet von der GEDOK Karlsruhe
in Kooperation mit der Klimakampagne der Stadt Karlsruhe

Ausstellung und mediale Präsentationen im GEDOK-Forum, Konzert,
Installation im städtischen Raum, Lesung, Vorträge,
Nachhaltigkeitsspaziergang, Kinobesuch.
Projektleitung, Konzept, kuratorische Arbeit:
Sabine Schäfer, Dorothee Schabert, Katalin Moldvay (Ko-Kuratorin Ausstellung)

PDF Programmbroschüre

PROGRAMM
Eröffnung der Kunstwochen: Fr. 7.2., 19 Uhr
Begrüßung und Einführung: Dorothee Schabert und Sabine Schäfer
Grußwort: , Umweltamt der Stadt Karlsruhe
Musikalische Beiträge: Eszter Hernadi, Klarinette
Dauer: Fr. 7.2. bis So. 8.3.
Öffnungszeiten GEDOK Forum: Mi – So 15-19 h
Weitere Öffnungszeiten, Termine und Veranstaltungsorte für das Veranstaltungsprogramm siehe Liste am Ende dieser Pressemitteilung

Finissage am Internationalen Frauentag: 8.3., 11-15 h
Würdigung: Bettina Lisbach, Bürgermeisterin
Rückblick und Ausblick: Sabine Schäfer und Dorothee Schabert
Lesung: Vera Morelli Literatinnen im „Dritten Reich“ – gegen geistige Umweltverschmutzung im Nazi-Faschismus
Veganes Brunch-Buffet
Den Veranstaltungsüberblick finden Sie unten stehend.

Ausstellungs- / Veranstaltungsort:
GEDOK Künstlerinnenforum, Markgrafenstr.14 (Ecke Fritz-Erler-Str.), 76131 Karlsruhe
und weitere Veranstaltungsorte der Partner des Begleitprogramms

Eintritt frei

Kunstwochen für Klimaschutz

Artensterben. Klimawandel. Wir wollen nicht mit hilflosem Entsetzen zusehen. Doch was kann Kunst bewirken gegen die Vergiftung unserer Böden, gegen den Schadstoffausstoß eines fehlgeleiteten Verkehrs, gegen die Plünderung der Ressourcen unseres Planeten. Gegen Profitdenken in althergebrachter Manier. Für eine Wende weg von bequemer Gewohnheit zu Achtsamkeit gegenüber Umwelt und Mitmenschen?

Kunst spricht Verstand und Emotion gleichermaßen an. Kunst kann Betroffenheit erzeugen, wo Argumente verhallen. Kunst kann konkret machen, was Wissenschaftler theoretisch erkennen und darlegen. Achtsamkeit setzt Wahrnehmung voraus. Und nur was wir wahrnehmen, werden wir schätzen; nur was wir lieben, werden wir schützen. Kunst nimmt wahr und lässt wahrnehmen. Sensibel, genau. Mit immer neuen Sichtweisen löst Kunst Farben, Formen, Klänge, Worte aus ihrem gewohnten Kontext und erschafft neue unvermutete Zusammenhänge und Bezüge. Sie führt ungeahnte Szenarien vor, die in den Dingen schlummern, sofern wir nur unsere Vorstellungskraft bemühen. Sie zeigt damit, dass unsere Umwelt beeinflussbar ist und veränderbar. So macht Kunst kritische Anmerkungen. So gelingen durchaus politische Interventionen. Plastikmüll zur Skulptur drapiert; Pflanzen im Kerker städtischer Gitter; Vogelstimmen vom Verkehrslärm übertönt; Inseln stillen Hörens im Getöse der Stadt.

Zu unseren „Kunstwochen für Klimaschutz“ tragen Viele bei. Bildende Künstlerinnen, Literatinnen, Musikerinnen, Künstlerinnen der angewandten und der darstellenden Kunst. Wir kooperieren mit dem Umweltamt der Stadt Karlsruhe und etlichen lokalen Umweltinitiativen, die Begleitveranstaltungen beisteuern.

Sabine Schäfer, Dorothee Schabert, Projekteiterinnen

 

Veranstaltungsüberblick:
Fr. 7.2 – Fr. 21.2, 8.00 – 18.00
Foyer des Rathauses am Marktplatz, Karl-Friedrich-Str.10, 76133 Karlsruhe
„Hör-Gelegenheit“ Hör-Liege mit Soundscapes

Fr. 7.2.2020, 19.00, GEDOK-Forum
Vernissage und Eröffnung der Kunstwoche

Sa 8.2. – So 8.3., Mi – So, 15.00 – 19.00, GEDOK-Forum
Ausstellung „Wahr-nehmungen“

Sa 8.2.– So 8.3., Mi – So, 15.00 – 22.00, GEDOK-Forum
Video-Projektionen von Kunstprojekten und Schlosslichtspiele-Film „Our Only Blue One“
„Außenwirkung“ – Mediale Präsentation

Di 11.2., 18.00, GEDOK-Forum
Vortrag Dr. Joachim Nitsch: Auswirkungen des Klimawandels – Aufgaben für Politik und Bürger

Sa 15.2., 15.00 Treffpunkt: Haltestelle Schloss Gottesaue
Nachhaltigkeitsspaziergang mit ITAS und stattreisen e.V.

Di 18.2., 18.00, GEDOK-Forum
Vortrag Dr. Manfred Verhaagh/Sabine Schäfer: Vom kunstvollen Klang der Schrecken
Biologische Präsentation und Klangkunst

Do 20.2., 19.00, Weltladen, Kronenstr. 21, 76133 Karlsruhe
Vortrag Ingeborg Punjiula M.A.: Was hat denn der faire Handel mit Klimaschutz zu tun?

So 23.2., 11.00, GEDOK-Forum
Lesung Karin Bruder, Franziska Joachim, Sabine Stern, musikalisch begleitet von Rita Huber-Süß
Gedanken zum Klima, Umwelt und den Elementen

Di 25.2. – Do 5.3., Di – Do, 14.00 – 18.00, Zukunftsraum, Rintheimer Str. 46, 76131 Karlsruhe
„Hör-Gelegenheiten“ Hör-Liege mit Soundscapes

Mi 26.2. – So 1.3., GEDOK-Forum
Gastwoche der Hochschule der Künste Bern (HKB)

Mi 26.2., 18.00, GEDOK-Forum
Vortrag Prof. Dr. Teresa Carrasco: Bioakustik, Komposition, Klanggestaltung

Sa 29.2., 19.00, Musen-Tempel, Hardtstr. 37a, 76185 Karlsruhe
Konzert „Klima-Musiken“, darin: Performance TanzTheater Gabriela Lang

Di 3.3. 18.00, GEDOK-Forum
Vortrag Prof. em. Dr. Götz Großklaus: Zur Geschichte der Natur-Wahrnehmung in Literatur und Malerei

Mi 4.3 18.00, Vortragsraum/Exotenhaus, Zugang über Ettlinger Str. 4a, 76137 Karlsruhe
Vortrag Dr. Clemens Becker: Der Zoo als Artenschutzzentrum: So unterstützen wir Projekte weltweit

Do 5.3 18.30, Kino Schauburg, Marienstr.16, 76137 Karlsruhe
Filmabend „2040 – Wir retten die Welt!“
Ab 17.30, Parcours und Büchertisch mit Infos zur städtischen Klimakampagne

So 8.3 11.00 – 15.00, GEDOK-Forum
Finissage am Internationalen Frauentag mit veganem Brunch-Buffet

Mit Unterstützung der Stadt Karlsruhe, der Sparkasse Karlsruhe und der Stadtwerke Karlsruhe

Weitere Informationen auf
www.gedok-karlsruhe.de/kunstwochen-klimaschutz