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Bats´n´Insects ZKM 05.05.-12.06.2022

Weitere Informationen finden Sie unter der Webseite des ZKM


Vorglühen 28.11.-19.12.2021

Wessen Beute AR, 2021
Sabine Schäfer / Rosemarie Vollmer (Übermalung)

aus der Werkreihe „Dialogische Übermalungen“

Bildergalerie ansehen:

Wessen Beute AR, Schäfer/ Vollmer „Vorglühen“, BBK Karlsruhe, 28.11.-19.12.21

Gruppenausstellung „Vorglühen“, BBK Karlsruhe, 28.11.-19.12.21

Augmented Reality Anwendung, Wessen Beute AR

Gruppenausstellung „Vorglühen“, BBK Karlsruhe, 28.11.-19.12.21

Präsentation im Rahmen der Gruppenausstellung:

„Vorglühen“
BBK Künstlerhaus
28.11. – 19.12.2021

Öffnungszeiten:
DO/FR 17-19 Uhr
SA/SO 14-18 Uhr

BBK Karlsruhe

BBK Karlsruhe
Am Künstlerhaus 47
76131 Karlsruhe


Bats ´n´ Insects

Sabine Schäfer / Rosemarie Vollmer 

Bats ´n´ Insects

Audiovisuelle Installation
Material: Glas, Papier, Holz, Transducer, Kabel, Abspieltechnik

Premiere
Ausstellung „Sinneswandel“, 11.09.-10.10.2021, Galerie GEDOK Karlsruhe

Eine audiovisuelle, immersive Gesamtinstallation für den architektonischen Raum
Mit einer 22-kanaligen Raumklang-Komposition an der Schaufensterfassade der Galerie und
Zwei klingenden, sandgestrahlten Glasscheiben-Objekten

Die Fassade ist zugleich Träger von Transparentpapierscherenschnitten, deren Formen sich
überlagern mit den Transducern, die ebenfalls auf die Scheiben geheftet sind.
Das Schaufenster wird zum künstlerischen Werkstoff und substanziellen Bestandteil der
Rauminstallation. Komponierte Klang-Mikroskopien von Fledermäusen und Insekten bevölkern die
Glasflächen. Klang und Bild leiten von außen nach innen.

Rosemarie Vollmer: Malerei, Zeichnung, Keramik, Installation
Sabine Schäfer:
Medienkunst/zeitgenössische Musik

Bildergalerie ansehen:

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anna Maria Letsch

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anna Maria Letsch

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anna Maria Letsch

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anna Maria Letsch

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anna Maria Letsch

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Sabine Schäfer/Rosemarie Vollmer, Bats ´n´ Insects, audiovisuelle Installation, Galerie GEDOK Karlsruhe, 11.09.-10.10.2021, Foto: Anne Kup

Mit freundlicher Unterstützung von SV SparkassenVersicherung, Kulturamt | Kulturbüro aus Mitteln des interdisziplinären Projektfördertopfs Kunst, Wissenschaft und Technologie und von Dr. Annette Denzinger, Institut für Neurobiologie, Universität Tübingen (Basisklangmaterial für die audiovisuelle Installation)

GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe


Sinneswandel 10.9.-10.10.2021


Sinneswandel

SABINE SCHÄFER und ROSEMARIE VOLLMER (mehr…) präsentieren eine
Audiovisuelle Installation, Dialogische Übermalung mit Augmented Reality, Malerei, Plastik, Zeichnung

GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe
Markgrafenstr.14 (Ecke Fritz-Erler-Str.), D-76131 Karlsruhe

Öffnungszeiten:
Mi. – Fr. 17 – 19 Uhr. Sa. und So. 14 – 16 Uhr
Nach Vereinbarung können Besucher*innen die Ausstellung einzeln besichtigen.

Begleitende Veranstaltung:
Vortrag: Sa, 09.10.2021, 15 Uhr „Mensch und Fledermaus- eine vielfältige Beziehung“ Martin Lehnert, Fledermausforscher

Einladungskarte ansehen:

Bildergalerie ansehen:

SABINE SCHÄFER / ROSEMARIE VOLLMER (ÜBERMALUNG) NARZISSTEN II AR Öl, Kreide, Grafik, Augmented Reality (AR), Klang, 92,5 x 60,5 cm 2021

SABINE SCHÄFER / ROSEMARIE VOLLMER (ÜBERMALUNG) NARZISSTEN I AR Öl, Kreide, Grafik, Augmented Reality (AR), Klang, 92,5 x 60,5 cm 2021

Die Ausstellung wurde von den Künstlerinnen Rosemarie Vollmer (Malerei, Zeichnung, Keramik, Installation) und Sabine Schäfer (Medienkunst/zeitgenössische Musik) als audiovisuelle, immersive Gesamtinstallation für den öffentlichen Raum und den Galerieraum konzipiert:
Mit einer 22-kanaligen Raumklang-Installation an der Schaufensterfassade der GEDOK Galerie. Diese Fassade ist zugleich Träger von Transparentpapierscherenschnitten, deren Formen sich überlagern mit den Transducern, die ebenfalls auf die Scheiben geheftet sind. Das Schaufenster wird zum künstlerischen Werkstoff und substanziellen Bestandteil der Rauminstallation. Komponierte Klang-Mikroskopien von Fledermäusen und Insekten bevölkern die Glasflächen. Klang und Bild leiten von außen nach innen. Die thematische Auseinandersetzung der beiden Künstlerinnen liegt im aktuellen Kontext des Klimawandels und der Corona-Pandemie. Künstlerisch thematisiert wird die Fledermaus als Symbolträger für die bedrohte Artenvielfalt in der Natur sowie die Verflechtung und Verdichtung unserer Welt: der Welt der tierischen Lebewesen und die Welt der Menschen, die mit ihrem Vordringen in deren natürlichen Lebensräume den Raum für beide letzten Endes bedrohen.

Mit freundlicher Unterstützung von SV SparkassenVersicherung, Kulturamt | Kulturbüro aus Mitteln des interdisziplinären Projektfördertopfs Kunst, Wissenschaft und Technologie und von Dr. Annette Denzinger, Institut für Neurobiologie, Universität Tübingen (Basisklangmaterial für die audiovisuelle Installation)

GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe


AUDIO BIOSPHERE YELLOW Darmstadt, 31.07.-11.08.2021

AUDIO BIOSPHERE YELLOW

Soundscape für den öffentlichen Raum

AUDIO WALK
31.07. – 11.08.2021

Darmstadt, Park Rosenhöhe, Sämlings-Blutbuche
Standort Maps: 49°52´38.34”N 8°40´37.48”E

Bildergalerie ansehen:

Darmstadt, Park Rosenhöhe, Sämlings-Blutbuche, Foto: Marc Behrens

Touching Sounds, Hör-Panel Nr. 16 „Audio Biospheres Yellow – Sabine Schäfer” Foto: Marc Behrens

Touching Sounds, Hörsituationen im öffentlichen Raum, Darmstadt, 31.07.-11.08.2021, Foto: Marc Behrens

Klänge der Natur und der Tierwelt berühren alle Menschen. Sie werden interkulturell „verstanden“ und sind im menschlichen Unterbewusstsein tief verankert. Lebewesen und Natur aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen, erweitert unseren Wahrnehmungshorizont. Über dem Resonanzraum klangästhetisch gestalteter, verlangsamter und geschichteter Insektenchöre, erhebt sich die stark verlangsamte und kunstvoll modulierende Stimme eines Singvogels. Welcher Vogel? – Das spielt keine Rolle! Der Gesang wird zur „reinen“ Linie, zu „reinem“ Rhythmus.

https://internationales-musikinstitut.de/de/ferienkurse/stage/touchingsounds16/

TOUCHING SOUNDS –
Hörsituationen im öffentlichen Raum

Klangkunst-Projekt der DEGEM
Im Rahmen der Internationalen Ferienkurse Darmstadt
Kurator*innen Kirsten Reese und Marc Behrends

mehr lesen:
https://internationales-musikinstitut.de/de/ferienkurse/touchingsounds/


Fragil

Sabine Schäfer
FRAGIL, 2021

Audiovisuelle Installation

mit vier REM-Lichtbildern aus der Bildergalerie
MicroSonical Shining Biospheres No.1, 2009
des Künstlerpaares <SA/JO> Sabine Schäfer/Joachim Krebs
in der Version mit Keder-Bespannung, 2019
und der Audio-Komposition RaumklangMilieu III aus
Audio-Biosphäre Nr. 1, 2009 von <SA/JO>

Metall, LED-Beleuchtung, Druckgrafik, Audiokomposition,
Audio QR-Code Grafik

Ausstellung „Europa, so fern und doch so nah!“, 1.05.-6.06.2021, ZKM Karlsruhe
im Rahmen der „25. Europäischen Kulturtage“ der Stadt Karlsruhe mehr

Bildergalerie ansehen:

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer, „FRAGIL“, Foto: Sabine Schäfer

Sabine Schäfer. FRAGIL, 2021

Die Lichtbilder-Galerie besteht aus vier REM Bildmotiven repräsentativer Kleinstlebewesen und Insekten sowie einem überdimensionalen, die Installation hinterfangenden QR-Code.
Die Lebewesen sind als klassische Porträts eines Rasterelektronen-Mikroskops wiedergegeben, in in einem rechteckigen Gestänge an Strippen, wie „an seidenen Fäden“. Hintereinander aufgereiht folgt die Hängung jedoch nicht dem gängigen Muster etwa einer Galerie, sondern erinnert eher an die Anordnung von Dominosteinen. Das erste Porträt ist in der Situation des Umkippens gegeben, sodass das Auge des Betrachters diesen Prozess des Anstoßens vor seinem geistigen Auge fortführt und eine Kettenreaktion des Umfallens auslöst. Doch die Seile, an denen die Bilder hängen, stoppen den Prozess und geben ihn als Schlüsselmoment im Sinne Laokoons wieder, ein Moment, der das ganze Geschehen von allen Seiten zu erzählen vermag. Die gegebene Momentaufnahme des Umfallens zeigt die Kleinstlebewesen und Insekten in der Form von überdimensional großen Portraits, die uns erstmals Visavis beinahe in Augenhöhe vor Augen treten und damit ihre Ebenbürtigkeit als Lebewesen zum Ausdruck bringen. Es sieht so aus, als seien sie bereits durch äußere Einwirkungen zu monströsen Wesen mutiert und präsentierten ihr zornig anmutendes Konterfei in vertikaler „Schieflage“. Der an dieser Versuchsanordnung beteiligte Betrachter kann anhand eines QR-Codes mit seinem Smartphone in ein laborähnlich inszeniertes Insekten-Milieu eintauchen. Zu hören sind mit einem speziell entwickelten Klangmikroskopischen Verfahren hochvergrößerte Insektenklänge, die zu ganz eigenen Kompositionen arrangiert wurden und zusammen einen eindringlichen Kanon einer der wichtigsten Erdbewohner anstimmen. Eine unverhüllte Rückansicht gibt den Blick auf Technik frei und lässt die Frage nach ihrer originalen Größe und Ebenbürtigkeit offen. Damit nimmt die ästhetische Inszenierung monströser Insektenportraits inmitten eines Drahtgitter-Käfigs sowohl Themen des Technoiden wie auch des Lebendigen auf und stellt grundsätzliche Fragen nach Macht, Natürlichkeit und Grenzen.
Am eindringlichsten wird hier jedoch das Prinzip der Kettenreaktion als zentrales Thema dargestellt, das in Verbindung mit unserem Eingreifen in die Natur ganz eigene Konnotationen in Gang setzt.


Vom 11.09.2020-31.03.2021, GREEN CODE, Seasons of Media Arts


Garten-Installation mit Audio-Komposition
Permanente Ausstellung

Sabine Schäfer, Medienkünstlerin, Komponistin
Ulrich Singer, Landschaftsarchitekt

Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe
Öffnungszeiten: Mo –So 9 – 18 Uhr

Präsentiert im Rahmen des Medienkunst-Festivals

„Seasons of Media Arts 2020“
11.09.2020-31.03.2021 mehr…

mehr zum Festival und der UNESCO City of Media Arts Karlsruhe… mehr…


Besichtigung von der Zoobrücke möglich

Bildergalerie ansehen:

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine SchäferGREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Eva Kaltenbach

GREEN CODE, Zoo Karlsruhe. Foto: Sabine Schäfer

Einweihung, 17.09.2020

mit den Künstlern Ulrich Singer, Sabine Schäfer, den Vertretern der Stadt Karlsruhe (Susanne Asche, Kulturamtsleiterin, Oberbürgermeister Frank Mentrup) und den Zoodirektoren Matthias Reinschmidt und Clemens Becker, Vorsitzender der Artenschutzstiftung und der Zooarchitektin Eva Kaltenbach (v.l.n.r.)

GREEN CODE, Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe
GREEN CODE Einweihung Zoo Karlsruhe 17.09.2020
Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

VIDEO CLIP zur Einweihung auf der Facebook-Seite des Zoo Karlsruhe
https://www.facebook.com/zoo.stadtgarten.karlsruhe/videos/420031198963228

 

Die Garten-Installation

Auf erdigem Grund liegt die Metallplatte eines QR-Codes. Rasen ist zwischen den QR-Code-Lücken eingesät. Die Anordnung der Pixel-Quadrate bildet für das menschliche Auge die Form eines Schmetterlings. Dieser steht ikonenhaft für die Welt der Insekten. Aus den QR-Code-Lücken wächst das Gras. Doch je länger die Grashalme wachsen und sich durch die Freiflächen des Codes hindurch drängen, desto unkenntlicher und unleserlicher wird der Code. Irgendwann wird dann das Gras wieder zurückgeschnitten und der Prozess beginnt von vorn.

Man erlebt den magentafarbenen Schmetterlingscode veränderlich, mal ist er zugewachsen, mal klar erkennbar. Die Verbindung von Natur und Kultur scheint uns hier eine zusätzliche Information zu übermitteln. Und zwar die Tatsache, dass sich Hybride, wenn sie lebendige Anteile haben, zugunsten des einen oder anderen Parts verändern! In diesem Fall zugunsten der alle Kultur überdauernden Natur.

Die Audio-Komposition

Über den, auf der nebenstehenden Werktafel abgebildeten, QR-Code gelangt der Besucher per Smartphone/Tablet zur Klangkomposition. Werfen Sie einen „mikroskopischen Blick“ in den Klang-Mikrokosmos von Insektenstimmen!

Die Tierstimmen bilden die Grundlage der kunstvoll gestalteten Klangkompositionen von Sabine Schäfer. Die Kompositionen wechseln regelmäßig!
Das Hören über Kopfhörer wird empfohlen.

GREEN CODE, Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe
GREEN CODE Einweihung Zoo Karlsruhe 17.09.2020
Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

 


29.01. – 14.02.2020 Weltenwanderung

Sparkasse Karlsruhe, Filiale Ettlingen Marktplatz

Medienkunst – Einzelausstellung Sabine Schäfer

 

Weltenwanderung

Kunst – Natur – Wissenschaft

Eintauchen in den Mikro- und Makrokosmos der Natur

Mit Medienkunst von Sabine Schäfer Studio <SA/JO>

Sabine Schäfer: Interaktive Druckgrafiken mit Audio QR-Code

Sabine Schäfer: Interaktive Druckgrafiken mit Audio QR-Code

Eröffnung: Mi, 29.01.2020, 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)

Öffnungszeiten: Mo –Fr 9 – 18 Uhr

Begrüßung: Thomas Zolk, stv. Regionaldirektor Süd

Einführung: Simone Maria Dietz, Kunsthistorikerin

Musikalische Umrahmung: komponierte Klang-Mikrokopien von Sabine Schäfer

Ausklang mit Bewirtung

Einladungskarte

Vor allem Rasterelektronenmikroskop-Aufnahmen von Kleinstlebewesen und Satelliten-Aufnahmen der Sonne sind die bildnerischen Grundlagen für die Arbeiten der Künstlerin Sabine Schäfer. In ihren interaktiven Druckgrafiken und Installationen nutzt sie den QR-Code in Form eines Schmetterlings als bildgebendes Element. Der Code ist aber auch gleichzeitig ein Zugang zu den „dahinter liegenden“ Audio-Kompositionen.

Das Scannen des QR-Codes führt zu einer Abspielseite und der Betrachter hört kunstvoll komponierte Klang-Mikroskopien von Insekten-, Vogel- und Amphibien-Stimmen. Jedes Bild besitzt eine eigene Klang-Sphäre, die der Betrachter über seinen Kopfhörer am Smartphone hören kann.

So zeigt sich in den Arbeiten von Sabine Schäfer, wie Verknüpfungen in unterschiedlichen Dimensionen ein unsere Zeit prägendes synästhetisches Erleben analoger Welt und digitaler Realität hervorbringen. Dies berührt gleichzeitig grundlegende Prinzipien und Elemente von Kommunikation als Prozesse des Lebens.“ (Dr. Annette Hünnekens)

In der Ausstellung werden Tierexponate des Naturkundemuseums Karlsruhe (SMNK) gezeigt, deren Stimmen die Künstlerin für ihre Kompositionen verwendet.

 

Mit freundlicher Unterstützung

Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe (SMNK)

Fa. ICON Messe- und Ausstellungsdesign


5.10. – 19.10.2019, in focus. Art – Science – Nature

Nottingham Central Library
50-jährige Städtepartnerschaft Karlsruhe – Nottingham
Medienkunst, Fotografie – Gruppenausstellung
>Astrid Hansen, Birgit Spahlinger, Sabine Schäfer

© Photo: Astrid Hansen, Birgit Spahlinger, Sabine Schäfer

One of the most effective and revolutionary techniques concerning reduction and concentration is to focus on the world of things as a source material, in order to penetrate to the essence of things and ultimately bring about a profusion of new creations. Employing consistent focussing, art has always opened the door to perceptions of transhuman existences, and generated an aesthetics of hybrids that today frequently pursues a rhizomatic logic and algorithmic form.

The most consistent result of the mechanization of our apparatus of perception is probably the reduction to the digital state of being / non-being.

Three artistic approaches make reference to this by varying the viewer’s perspective and scaling it, between technological apparatus and sensory organ, into the object. The artwork assumes the role of transmitter, leading the apparatus, and distilling the potentials of transhuman formation back into the human realm of the perceivable, leaving faint notions of the grandeur of universal being and its manifold subtexts.

It is in such a spirit that Astrid Hansen, Birgit Spahlinger and Sabine Schäfer not only penetrate a sort of ‘ground’ through their own media-based focussing, but also create reasons for information, perception and existence.

 

Dr. Annette Hünnekens


23.06. – 14.07.2019, in focus

Künstlerinnenforum GEDOK Karlsruhe
23.06. – 14.07.2019

Astrid Hansen, Birgit Spahlinger, Sabine Schäfer
in focus. Art – Science – Nature
Drei unterschiedliche Positionen der zeitgenössischen Medienkunst und Fotografie
Eröffnung 22.06.2019, 20 Uhr

© Bild: Astrid Hansen, Birgit Spahlinger, Sabine Schäfer

Einladungskarte

 

Bildergalerie ansehen:


„in focus“ GEDOK Forum Karlsruhe, 22.06.-14.07.2019, Photo: Anna-Maria Letsch

Eine der effektivsten und revolutionärsten Techniken der Reduktion und Konzentration ist die Fokussierung auf die Dingwelt als Ausgangsmaterial, um zum Wesen der Dinge vorzudringen und schließlich vielerlei Neuschöpfungen hervorzubringen. Anhand konsequenten Fokussierens hat die Kunst seit jeher die Pforten der Wahrnehmung für transhumanes Sein geöffnet und eine Ästhetik des Hybriden generiert, die gegenwärtig häufig einer rhizomatischen Logik und einer algorithmischen Form folgt.

Das konsequenteste Ergebnis der Technisierung unseres Wahrnehmungsapparates ist wohl die Reduktion auf eine Sein/ Nicht-Sein Situation des Digitalen.

Drei künstlerische Positionen nehmen hierauf Bezug, indem sie den Betrachterstandpunkt variieren und ihn zwischen technischem Apparat und sensuellem Organ bis in das Objekt hinein skalieren. Das Kunstwerk übernimmt dabei die Rolle des Transmitters, es führt die Apparaturen, Destillate und transhumanen Formationspotentiale in den menschlichen Bereich des Wahrnehmbaren zurück und hinterlässt dabei eine leise Ahnung der Erhabenheit universalen Seins und seiner vielfältigen Subtexte.

In diesem Sinne dringen Astrid Hansen, Birgit Spahlinger und Sabine Schäfer durch eine je eigene Weise medialen Fokussierens nicht nur zu einer Art ‚Grund‘ vor, sondern sie kreieren Begründungen von Information, Wahrnehmung und Existenz.

Dr. Annette Hünnekens

 

Vernissage:
Sa. 22.06. 20 Uhr
Einführung:
Dr. Annette Hünnekens, Medienkunstwissenschaftlerin
Einführungsrede

Musikalisches Rahmenprogramm:
EndoMikroSonoSkopische Klangkompositionen von Sabine Schäfer
Öffnungszeiten:
Mi. – Fr. 17 – 19 Uhr. Sa. + So. 14 – 16 Uhr

Finissage
14.07.2019, 16 Uhr / die Künstlerinnen werden anwesend sein.

Ausstellungsort:
GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe
Markgrafenstr.14, 76131 Karlsruhe
www.gedok-karlsruhe.de