{"id":36,"date":"2016-05-11T19:03:39","date_gmt":"2016-05-11T19:03:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sabineschaefer.de\/?page_id=36"},"modified":"2023-09-12T10:12:59","modified_gmt":"2023-09-12T10:12:59","slug":"sonicrooms","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sabineschaefer.de\/?p=36&lang=de","title":{"rendered":"SonicRooms"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"ueberschriftklein\">SonicRooms, 1998<\/h4>\n<p class=\"textnormal\"><span class=\"textnormal\">&lt;sabine sch\u00e4fer \/\/ joachim krebs&gt;<br \/>\n<\/span><br \/>\nBegehbarer Raumklang-K\u00f6rper<\/p>\n<p class=\"textnormal\">Doppelwandiges Klangzelt<br \/>\nMaterial:Stoffbespannungen, Ger\u00fcst aus Leichtmetall, Holz und Stahl<br \/>\nL 550 x B 550 x H 240 cm mit integrierter 8-Kanal-Tontechnik<\/p>\n<p class=\"textnormal\"><a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/SonicRooms-aussen_Staedt.MuseumEttlingen-scaled.jpg\" rel=\"GALL_A\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7712 size-medium\" src=\"https:\/\/sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/SonicRooms-aussen_Staedt.MuseumEttlingen-300x207.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"207\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"fancybox-hidden\"><a class=\"fancybox\" href=\"http:\/\/www.sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/sonicrooms_innen.jpg\" rel=\"GALL_A\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-502 size-medium\" src=\"http:\/\/www.sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/sonicrooms_innen-300x195.jpg\" alt=\"begehbarer RaumklangK\u00f6rper &quot;Klangzelt&quot; (Innenansicht) St\u00e4dtische Galerie Rastatt, 11. Februar - 29. M\u00e4rz 1998\" width=\"300\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/sonicrooms_innen-300x195.jpg 300w, https:\/\/sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/sonicrooms_innen.jpg 580w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a class=\"fancybox\" href=\"http:\/\/www.sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rkz_1.jpg\" rel=\"GALL_A\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-547\" src=\"http:\/\/www.sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rkz_1-300x201.jpg\" alt=\"begehbarer RaumklangK\u00f6rper &quot;Klangzelt&quot; (Au\u00dfenansicht) St\u00e4dtische Galerie Rastatt, 11. Februar - 29. M\u00e4rz 1998\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rkz_1-300x201.jpg 300w, https:\/\/sabineschaefer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rkz_1.jpg 428w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/div>\n<p align=\"left\">Entwicklung des RaumklangK\u00f6rpers &#8222;Klangzelt&#8220; 1997<\/p>\n<p align=\"left\">Kompositionen, die f\u00fcr das &#8222;Klangzelt&#8220; produziert wurden:<br \/>\nSonicRooms No.1 (1997), achtkanalige Raumklangkomposition von Sabine Sch\u00e4fer<br \/>\nSonicRooms No.2 (1998), achtkanalige Raumklangkomposition von Joachim Krebs<\/p>\n<h4 class=\"ueberschriftklein\">Der begehbare RaumklangK\u00f6rper<\/h4>\n<p class=\"textnormal\">Die Projektreihe &#8222;SonicRooms&#8220; ist unser erster gemeinsam realisierte Werkzyklus, in dem wir nicht, wie in fr\u00fcheren Arbeiten, den Auff\u00fchrungsraum vor Ort akustisch &#8222;inszeniert&#8220; haben, um, unter spezifischer Ber\u00fccksichtigung \u00f6rtlicher Gegebenheiten, den Raum <em>selbst<\/em> zum Klingen zu bringen.<\/p>\n<p class=\"textnormal\">Der Pr\u00e4sentationsort des RaumklangK\u00f6rpers selbst wird also nicht in seinen architektonischen Dimensionen akustisch durchschritten &#8211; oder besser gesagt &#8222;durchschallt&#8220; &#8211; um quasi den Raum an sich &#8222;h\u00f6rbar&#8220; zu machen, sondern im Gegenteil handelt es sich hier, vor allem wenn man sich im Innern des RaumklangK\u00f6rpers befindet, um die weitestgehende Eliminierung der realen &#8211; visuellen wie akustischen &#8211; Umgebung des Ortes, an dem der begehbare RaumklangK\u00f6rper &#8211; quasi ein Raum im Raum &#8211; aufgestellt ist.<\/p>\n<p class=\"textnormal\">Das Innere des RaumklangK\u00f6rpers &#8222;KlangZelt&#8220; z.B., das von seiner Umgebung durch doppelte Stoffbespannung ebenso leicht wie effektiv k\u00fcnstlich separiert ist, klammert den visuellen Aspekt der k\u00fcnstlerischen Gestaltung von Raum und Zeit so weit wie m\u00f6glich aus, um die auditive Rezeption der artifiziell kreierten, virtuellen KlangR\u00e4ume zu intensivieren.<\/p>\n<p class=\"textnormal\">Da auch der f\u00fcr die Orientierung und Lokalisierung so wichtige Sichtkontakt zur Schallquelle Lautsprecher durch leichte, blickdichte aber schalldurchl\u00e4\u00dfige Stoffw\u00e4nde verhindert wird, ist es m\u00f6glich, irreal- imagin\u00e4re &#8222;ErlebnisKlangR\u00e4ume&#8220; zu realisieren, in denen wiederum <em>real<\/em> bewegte Kl\u00e4nge &#8211; nur mit dem Ohr wahrgenommen &#8211; als amorphes Kontinuum von fl\u00fcchtigen und ungreifbaren Zust\u00e4nden und akustischen Atmosph\u00e4ren erlebt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textnormal\">Paradoxerweise werden k\u00fcnstliche R\u00e4umlichkeiten von Klang an sich, durch reale Bewegung desselbigen noch gesteigert. Man mu\u00df also, um das &#8222;KlangZelt&#8220; ad\u00e4quat rezipieren zu k\u00f6nnen, &#8222;live&#8220; vor Ort sein, um u.a. den Unterschied zwischen k\u00fcnstlich produzierten R\u00e4umlichkeiten im Stereobild und der K\u00fcnstlichkeit der psychischen, &#8222;inneren&#8220; Raumwahrnehmung, die durch real von Lautsprecher zu Lautsprecher eine r\u00e4umliche Distanz zur\u00fccklegende Kl\u00e4nge hervorrufen, miterleben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textnormal\">In wiederum k\u00fcnstlich, in einem realen Raum installierten &#8222;H\u00f6rinseln&#8220;, die &#8211; dem H\u00f6ren mit K\u00f6pfh\u00f6rern \u00e4hnlich &#8211; den realen H\u00f6rraum vor Ort durch allseitige Stoffbespannung und Teppichboden akustisch weitestgehend ausschlie\u00dfen, um die artifiziell produzierten R\u00e4umlichkeiten der Raumklangkompositionen <em>selbst<\/em> authentischer wahrnehmbar zu machen, wird es also m\u00f6glich sein, neuartige H\u00f6rerfahrungen zu erleben, die u.a. zu Irritationen des &#8222;normalen&#8220; Raum- und Zeitempfindens f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textnormal\">Im besten Falle evoziert das Klangkunstwerk eine &#8211; zwischen imagin\u00e4rem, psychischen Innenraum und &#8222;realem&#8220;, physikalischen Au\u00dfenraum &#8211; frei flie\u00dfende RaumZeiterfahrung.<\/p>\n<h4 class=\"ueberschriftklein\">Verr\u00e4umlichung der Zeit &#8211; Verzeitlichung des Raums<\/h4>\n<p>Die modernen Wahrnehmungslehren fu\u00dfen alle mehr oder weniger auf derTatsache, da\u00df die Zeit- und Raumwahrnehmung des Menschen sich gegenseitig bedingen. Eine Distanz, die der Mensch &#8211; oder auch ein Klang &#8211; im Raum zur\u00fccklegt, wird vor allem als zeitliches Ph\u00e4nomen begriffen, anhand dessen der Mensch, durch Messen und Vergleichen, seine subjektive RaumZeitvorstellung entwickeln kann. Bewegung im Raum wird somit Zeit. Zeitstrecken werden zu r\u00e4umlichen Distanzen. Zeitempfinden realisiert sich durch Raumempfinden und umgekehrt. Raum wird durch das Erleben der im Raum real bewegten Klangereignisse zur Erfahrung von Zeit. Zeit wird dadurch zu einem offenen, imagin\u00e4ren Werdensproze\u00df von gedachtem Raum. Entgrenzte, vom linear gerichteten Zeitflu\u00df befreite, offene R\u00e4ume dienen als Repr\u00e4sentationsfl\u00e4chen f\u00fcr sich st\u00e4ndig im Wandel befindliche Werdensprozesse von \u00dcberg\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Zwischen ZeitR\u00e4umen und RaumZeiten gibt es mannigfaltige Arten von Zwischenzonen mit ihren ZwischenR\u00e4umen und ZwischenZeiten.<\/p>\n<p>Dies alles f\u00fchrt zur Aufl\u00f6sung des realen Auff\u00fchrungsraums, in der die Zeit selbst eine linear-dramaturgisch, final gerichtete Vorstellung (von Raum?) inszeniert.<\/p>\n<p>Anstelle dessen setzt ein zyklisch, nicht-lineares Zeitbewu\u00dftsein das Bed\u00fcrfnis nach &#8222;Eintauchen&#8220; in den psychischen Innenraum frei, um durch konzentrierte Wahrnehmung von vordergr\u00fcndig ereignislosen, auf elementar-harmonikal einfachen Klangmaterialien und -transformationen beruhenden Klangereignissen, den physikalischen Au\u00dfenraum mitsamt seiner Effektivzeit und inhaltlich besetzten Gedankenr\u00e4umen auszublenden, damit der Blick, oder besser das H\u00f6ren, frei werden, um Gegenwart als M\u00f6glichkeit von \u00dcberg\u00e4ngen &#8211; von Augenblick zu Augenblick &#8211; frei flie\u00dfender Zust\u00e4nde zu erfahren.<\/p>\n<p>Einzelne, im Raum verteilte Klangpunkte\/Schallquellen werden durch Bewegung zu quasi organisch wuchernden Klanglinien, die &#8211; ihrerseits wieder zu einer artifiziellen RaumZeitMatrix verbunden &#8211; in der &#8222;NichtZeit&#8220; freischwebende RaumZeitNetze akustisch imaginieren. Raum und Zeit werden dabei selbst zu interagierenden Wahrnehmungsqualit\u00e4ten, die permanent zwischen &#8222;realem&#8220; und &#8222;irrealem&#8220; RaumZeitEmpfinden fluktuieren.<\/p>\n<h4>K\u00fcnstliche Klanglandschaften<br \/>\nzwischen purer Nat\u00fcrlichkeit und reiner Abstraktion<\/h4>\n<p>Ausschlie\u00dflich Original-Klangelemente der drei Grundkategorien Natur &#8211; Tier &#8211; Mensch bilden das Basis- und Ausgangsmaterial f\u00fcr vielf\u00e4ltige k\u00fcnstlerische Transformationsprozesse. Durch Anwendung neuester computergest\u00fctzer Digitaltechnologie ist es m\u00f6glich, die molekulare Binnenstruktur von Ger\u00e4uschen und Kl\u00e4ngen h\u00f6rbar und damit &#8211; in einem noch vor knapp ca. 15 Jahren kaum vorstellbaren Ausma\u00df &#8211; f\u00fcr den Klangk\u00fcnstler verf\u00fcgbar zu machen.<\/p>\n<p>In quasi wissenschaftlicher Weise und mittels sog. digitaler Klangprozessoren (Sampler), werden aus den sorgsam untersuchten, quasi akustisch sezierten, amorphen, heterogenen Original-Klangmaterialien einzelne Ger\u00e4uschKlangTonPartikel generiert. Die Klangprozessoren dienen dabei als Komplex von Schnittstellen, die in das organische KlangGef\u00fcge eindringen, um dessen Variationen aufzuzeichnen, zu molekularisieren und dann zu transformieren.<\/p>\n<p>Durch kontinuierlich variierte Interaktion der einzelnen Klangkomponenten untereinander, entstehen, in der Konsistenz und im Dichtegrad st\u00e4ndig sich ver\u00e4ndernde, schillernde KlangGef\u00fcge.<\/p>\n<p>Im Innern dieser multilinearen KlangGef\u00fcge gedeihen durch artifiziell erzeugte, eigendynamische Selbstintensivierungsschleifen und deren, permanentem Wechsel unterworfenen Geschwindigkeits- und Bewegungsverh\u00e4ltnisse, sog. akustisch &#8222;fluoreszierende&#8220; KlangMilieus. Diese wiederum funktionieren als oszillierendes, symbiotisches Amalgam zwischen Realit\u00e4t und virtueller Realit\u00e4t, um die Gegenwartswahrnehmung f\u00fcr m\u00f6gliche k\u00fcnstlerische Visionen &#8211; jenseits von \u00fcberholten traditionellen Dichotomien: hier Natur, dort Kunst &#8211; durchl\u00e4ssiger zu machen.<\/p>\n<p>In diesen spezifisch kreierten, organisch-artifiziellen ZwischenMilieus geht es vor allem um ein &#8222;Werden von \u00dcberg\u00e4ngen&#8220;; um ein &#8222;Natur-Tier-Mensch-Werden&#8220; von Klang an sich, das umso mehr gelingt, wie die Natur bzw. das Tier oder der Mensch etwas &#8222;Anderes&#8220; wird: reine Linie, reine Farbe, reiner Klang, reiner Rhythmus, reine Bewegung, reiner Zustand etc.<\/p>\n<p>Wenn also Wasser\/Luft (wie in &#8222;SonicRooms No.1&#8220;) nicht mehr nur wie Wasser\/Luft klingt, sondern sich in, von jeglichen au\u00dfermusikalisch- referentiellen Bedeutungen befreite, eigendynamisch vibrierende Klangplateaus mit ihren multilinearen Intensit\u00e4tsstr\u00f6men von Klangenergien verwandeln, so wird aus der inhaltlichen Klangmaterie eine klangliche Ausdrucksmaterie.<\/p>\n<p>Grillenzirpen (wie in &#8222;SonicRooms No. 2&#8220;) mutiert langsam zu abstrakt hythmischen Klangfiguren, die durch artifizielle Klangbewegungen, mit ihren daraus resultierenden virtuellen Resonanzen, zu matrixartigen KlangFarbenRhythmusGittern verkn\u00fcpft werden.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnstliche Klanglandschaft erscheint somit als Ensemble von Ausdrucksmaterien im geschichteten Klangsystem der horizontalen, rhythmisch-melodischen Klangfigur und dem vertikalen, resonanz- harmonischen Klangraum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SonicRooms, 1998 &lt;sabine sch\u00e4fer \/\/ joachim krebs&gt; Begehbarer Raumklang-K\u00f6rper Doppelwandiges Klangzelt Material:Stoffbespannungen, Ger\u00fcst aus Leichtmetall, Holz und Stahl L 550 x B 550 x H 240 cm mit integrierter 8-Kanal-Tontechnik Entwicklung des RaumklangK\u00f6rpers &#8222;Klangzelt&#8220; 1997 Kompositionen, die f\u00fcr das &#8222;Klangzelt&#8220; produziert wurden: SonicRooms No.1 (1997), achtkanalige Raumklangkomposition von Sabine Sch\u00e4fer SonicRooms No.2 (1998), achtkanalige Raumklangkomposition [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7712,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","h5ap_radio_sources":[],"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[210],"tags":[],"class_list":["post-36","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv-werkliste"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7714,"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36\/revisions\/7714"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7712"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sabineschaefer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}